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| Ausführlicher Testbericht des Vollapo mit 90mm Öffnung und 600mm Brennweite von TS - Einsatz Astrofotografie und Beobachtung | |||
TS Triplet APO 90/600TestberichteErfahrungs- und kleiner Testbericht über den TLAPO 906
24.07.2009, von Manfred Holecek Link zur Präsentation des TLAPO 906 im Onlineshop von TS kurze Einleitung: Begonnen hatte ich mit der Astrofotografie vor etwa 4 Jahren mit Spiegeloptiken (MTO500, MTO1000, SC6,...), doch irgendwie war ich mit der Abbildungsleistung auf den Aufnahmen nicht zufrieden! Ich sah im Internet immer die tollen Fotos anderer Astrofotografen und fragte mich, woran es wohl liegen könnte, dass meine Bilder da nicht konkurenzfähig bleiben. Natürlich tragen sehr viele Faktoren dazu bei, um ein schönes Astrofoto entstehen zu lassen, doch dazu gehört eben auch eine entsprechende Optik! Gute Objektive und Teleskope sind sehr teuer, da es einen verhältnismäßig hohen technischen Aufwand erfordert, ein Gerät zu produzieren, das mit dem Licht gut umzugehen weiß. Nach ausgiebiger Recherche entschied ich mich für eine Neuanschaffung der Optik, welche für die Astrofotografie besser geeignet sein sollte. Mein Geldbeutel sollte dabei aber nicht all zu sehr belastet werden. Daher interessierte ich mich zunächst für die günstigen ED-Refraktoren. (Scopos Observer 80/480, Astro Professional 102/714, Williams Megrez 90, TS 100/600, Equinox120/900,...) Diese und noch einige weitere Geräte konnte ich entweder am Nachthimmel oder der optischen Bank (beim Wolfi Ransburg) ausprobieren. Fazit: Ich war von deren Schärfeleistung begeistert, denn derartiges kannte ich nicht von den Spiegelteleskopen! Doch ein anderer Faktor stimmte mich weniger glücklich, denn ich machte zum ersten Mal die unliebsame Bekanntschaft mit dem „Farbfehler“ von Linsenteleskopen! Selbst die besten EDs (Williams & Equinox) schafften es nicht, mich zu überzeugen, da immer irgendein Restfarbfehler zu erkennen war, meistens im blauen/violetten Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtes. Selbst in Verbindung mit diversen Filtern wie dem Minus-Violett-Filter von Williams, dem Semi-APO-Filter von Baader oder dem Fringe-Killer konnte ich den Farbfehlern dieser ED-Refraktoren nicht ausreichend entgegenwirken. Aus astrofotografischer Sicht wären diese EDs zwar schon geeignet, doch meinen Ansprüchen genügte dies leider nicht! Also konnte ich den finanziell schmerzhaften Schritt zu einem 3-Linsigen APO nicht vermeiden. So liebäugelte ich mit dem ein oder anderen Gerät. (Williams FLT98, APAPO115, TSapo115Sf,...) Wie durch Zufall brachte TS zu diesem Zeitpunkt den TLAPO 906 auf den Markt, und ich dachte: „Testen schadet nicht!“ Im Folgenden möchte ich kurz berichten, was ich bis heute herausgefunden habe und wie der TLAPO 906 die Praxis meistert.
![]() Verwendete Ausrüstung:
Optik ... TLAPO 906 (90mm Öffnung , 600mm Brennweite, f/6,6) Montierung ... H-EQ5 mit Littlefood Update und neuen Getrieben Kameras ... Canon EOS 450D DSLR nicht umgebaut und ALCCD5 Verwendetes Zubehör: TS-Flattener 2" Baader Steeltrack Okularauszug TS 2fach Barlowlinse Astronomik Klick Filter Klarglas Notebook Samsung R70 Verwendete Software: V4-Control, QG-Video, Fitswork 4, Giotto 2,03, Photoshop CS2, Neat Image Der erste Augenschein:
Beginnen möchte ich mit den äußeren Werten und der Verarbeitungsqualität des TLAPO 906. Was natürlich zu aller erst ins Auge sticht sind der Tubus und die Tauschutzkappe aus Carbon. (Kohlefaser) Das sieht sehr edel aus und bringt den Vorteil mit, dass sich das gesamte Gerät binnen einiger Minuten an die Außentemperatur angepasst hat, selbst im Winter! Zusätzlich sinkt das Gesamtgewicht des Refraktors im Vergleich zu Tuben aus Metall. Ein kleiner Nachteil von Carbon ist allerdings, dass man gut auf die Gewinde achten muss, (überall dort, wo ein Metallring mit den Carbon-Teilen verschraubt ist, etwa bei den Linsen oder der Tauschutzkappe) um nicht ein kleines Stück davon irrtümlich zu beschädigen. Doch derartigen Pannen kann durch Vorsicht und sachgemäße Behandlun gut vorbeugt werden.
Stichwort Tauschutzkappe:
Diese ist beim TLAPO 906 ausziehbar, allerdings nur ein kurzes Stück weit. Somit wird bei der Länge der Tauschutzkappe zwar die „vorgeschriebene“ Mindestlänge des Linsendurchmessers erreicht, viel mehr jedoch nicht. Weiters musste ich leider feststellen, dass die Tauschutzkappe, wenn diese ausgefahren ist, leicht wackelt, und das trotz der Feststellschraube, über die der TLAPO 906 verfügt! Dies ist im Grunde der einzige echte verarbeitungstechnische „Mangel“, den dieses Gerät aufweist. Jedoch kann hier mit ein wenig Handwerksgeschick nachgebessert werden. Zur Lösung dieses Problems wird die Linse und die Tauschutzkappe abgeschraubt und im Anschluss die Lauffläche der Tauschtzkappe mit einer dünnen Schicht selbstklebendem Velour unterlegt. Fertig! Wenn alles wieder zusammengebaut ist, sollte nichts mehr wackeln!
Stichwort Velour:
Der Tubus und die Tauschutzkappe des TLAPO 906 sind von Werk aus mit Velour ausgekleidet, was eine perfekte Streulichtabsorbtion ermöglicht. Mit Streulicht hatte ich deswegen (und wegen der zwei Steulichtblenden im Tubus) bis heute keine Probleme, doch der von Haus aus verbaute Velour löste sich an einigen Stellen im Tubus ein wenig ab, und das schon nach zwei Wochen! Dies müsste nicht sein, doch kann auch dies nachträglich von jedermann (und Frau) überarbeitet werden, indem man die losen Stellen mit gutem Kontaktkleber befestigt. Dies gestaltet sich allerdings ein wenig mühsam, da das gesamte Gerät (inkl. Okularauszug) zerlegt werden muss! Der Tubus des kleinen APOs ist zudem recht eng für eine menschliche Hand!
Alles in allem besticht der TLAPO 906 dennoch durch solide Verarbeitung, denn die kleinen „Schwächen“ lassen sich gut auskorrigieren! Wer sich das Gerät kaufen möchte, sollte zur Sicherheit eine einfache technische Überarbeitung einplanen. Benötigt wird nur eine Rolle selbstklebender schwarzer Velour sowie geeigneter Klebstoff und ein bis zwei Stunden Zeit! (Velourfolie und Klebstoff bekommen Sie im Baumarkt um insgesamt ca.15 Euro!) Wer nun der Meinung ist, daß der TLAPO 906 wegen der eben genannten Defizite nicht in Frage kommt, so möchte ich dazu raten, zunächst hier weiterzulesen. Die kleinen Mängel, über die ich gerade berichtet habe, sind in Anbetracht der Abbildungsqualität, die das Gerät bietet, durchaus zu verschmerzen, denn die Leistung am Himmel ist es, was in der Astrofotografie wirklich zählt!
Stichwort Okularauszug:
Ich verwende den Baader Steeltrack (2“), der von TS in einem Paket mit dem TLAPO 906 angeboten wird. Über diesen Auszug muß ich nicht viel sagen, denn das Zusatzteil ist sein Geld allemal wert! Der Baader Steeltrack trägt schweres Aufnahmegerät (auch größere DSLRs + Barlowlinse, Filter,...) plus weiteres Zubehör absolut problemlos! Selbst wenn die Feststellschraube gelöst ist, bewegt sich nichts! Die 1:10 Untersetzung hilft beim Fokussieren, vor allem in Verbindung mit der Live-View einer modernen DSLR! Einen besseren Okularauszug kenne ich nicht!!!
Jetzt wird es interessant!!!
Was leistet der TLAPO 906 nun am Nachthimmel? Natürlich ist es als ein eher subjektiver Eindruck meinerseits zu verstehen wenn ich sage, dass die Leistung enorm gut ist, aber ich möchte an dieser Stelle einfach auf die Beispielfotos, die im Anschluß folgen, verweisen...
![]() Oberhalb ist der Doppelsternhaufen h & chi mit einer Gesamtbelichtungszeit von 30 Minuten zu sehen. Die drei kleinen Bilder unten sind die dazugehörigen Ausschnittsvergrößerungen in voller Chipauflösung. Unter den kleinen Aufnahmen ist ein Bildausschnitt eines unbearbeiteten Rohbildes mit 90 Sekunden Belichtungszeit eingefügt, so wie es aus der Kamera kam, ebenfalls in voller Chipauflösung. (Diese und alle weiteren Rohdaten im vorliegenden Bericht sind JPEG-Dateien, 100% Qualität)
Ausschnitt rechts oben - 100% Ausschnitt Sternhaufen - 100% Ausschnitt Sternhaufen - 100%![]() Rohbild - unbearbeitet
Ich denke die Bilder sprechen eine deutliche Sprache! Weit und breit ist darauf kein Farbfehler zu erkennen und die Leistung des TLAPO 906 in Bezug auf Bildschärfe und Kontrast ist wirklich TOP!!! Von Strehlwerten oder anderen wissenschaftlichen Meßmethoden halte ich persönlich nicht viel, da ich lieber anhand von Fotos kritisiere. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass speziell dieses Gerät über sehr gute Werte verfügen müsste! (Wenn ich die Zeit habe, werde ich den kleinen APO von Wolfgang Rohr testen lassen, doch das eilt nicht.) An einer Intra- bzw. Extrafokalen Aufnahme eines hellen Sterns, die jeder selbst anfertigen kann, lässt sich auch schon einiges „herauslesen“. (Je höher dabei vergrößert wird, z. B. mittels Okularprojektion, desto genauer das Ergebnis!)
Testaufnahmen Sirius intrafokal und extrafokal - Belichtung 1/5 Sekunde bei ISO 1600
Sirius intrafokal Sirius ExtrafokalDer Restfarbfehler und die Ebenheit bzw. Flachheit der Linse kann hiermit grob überprüft werden. Gut ist oberhalb zu sehen, dass weder vor, noch hinter der Fokusebene ein störender Farbfehler in Erscheinung tritt. Weiters scheinen die drei Linsen gut und halbwegs spannungsfrei miteinander verkittet zu sein. Die kleine Abplattung in der oberen Demonstration (linke Abb. SSW und rechte Abb. NNO) kommt von einem abstehenden Stück Velour im Tubus. Im Primärfokus eingesetzt, haben wir hier augenscheinlich eine perfekt farbkorrigierte Optik vor uns!!!
Tatsache ist...
Dieser TLAPO 906 bietet nicht zuletzt laut jener zwei Fokalbilder oberhalb eine absolut hervorragende Abbildungsqualität! In der Praxis tritt der Restfarbfehler erst bei Vergrößerungen um 100-fach dezent hervor, und das ausschließlich auf fotografischem Wege! Visuell ist beispielsweise an der hellen Kante des Mondes oder an Planeten absolut kein Farbfehler zu erkennen, auch nicht bei 180-facher Vergrößerung! Da man aber als Astrofotograf anhand von Fotos am ehesten erkennen kann, ob einem ein Teleskop zusagt oder nicht, folgen nun noch ein paar Bildbeispiele!
![]() Der Mond ,unbearbeitetes Rohbild in 80 % der Originalgröße
![]() Diese Aufnahme ent-stand im Primärfokus und wurde 1/800 Sekunde bei ISO 100 belichtet. Für einen „Schnappschuss“ durch den TLAPO 906 ist dies ein hervorragendes Ergebnis, da einerseits an der hellen Kante des Mondes keine störenden Farbsäume zu erkennen sind, und andererseits die Schärfeleistung positiv stimmt. Solch ein Resultat bei 600mm Brennweite ist schon erfreulich! (Mit einer 2fach-Bralowlinse sind unter guten Bedingun-gen noch weitaus beeindruckendere Bilder vom Mond realisierbar!)
![]() Dieses Foto war meine erste Deepsky-Aufnahme durch den TLAPO 906. Als ich damals die ersten Rohdaten zu diesem Bild genauer betrachtet hatte, fiel mir die Entscheidung zu diesem Gerät leicht. (Leider übersah ich hier aber einige ungünstige Kameraeinstellungen.)
![]() ![]() Die Sternfarben auf diesem Bild sind zwar mit CS2 leicht verstärkt, entsprechen aber im Umfang der Realität! Unzählige verschiedene Sternfarben lassen sich mit dem TLAPO 906 registrieren!
![]() Für dieses Mond-Mosaik verwendete ich die TS-2fach Barlowlinse (2“) am TLAPO 906 sowie die eher günstigere Astrokamera ALCCD5. Die Auflösung des Bildes oberhalb entspricht in etwa 50% vom Original. Von solch einem Ergebnis habe ich vor einen Jahr noch geträumt! Und eines will ich gleich vorwegnehmen: Da ist noch wesentlich mehr machbar, (Stichwort: Okularprojektion!!!) denn dies war lediglich mein erster ernsthafter Versuch eines Mond-Mosaiks! Trotzdem ist es überaus erstaunlich, was mit solch einem kleinen Gerät alles möglich ist!
zum Abschluss:
Wer eine wirklich farbreine Optik für die Astrofotografie benötigt, wird mit dem TLAPO 906 mit Sicherheit zufrieden sein. Keine Frage, der Anschaffungspreis ist nicht gerade klein, doch im Vergleich zu ähnlichen Voll-APOs von diversen anderen Herstellerfirmen ist der finanzielle Aufwand relativ gering! Die Abbildungsqualität ist dabei aber überaus konkurenzfähig, wie die Bilder in diesem Bericht zeigen sollen. Zu bedenken gilt es allerdings die „kurze“ Brennweite dieses APOs, womit man als Astrofotograf ein wenig eingeschränkt ist bei der Arbeit. Großflächige Deepsky-Objekte wie M31, M33, M42, M8 oder NGC 7000 lassen sich in aller höchster Qualität fotografieren! Aber auch kleinere helle Objekte wie M81 und M82, M27, oder M13 sind hervorragende fotografische Ziele für den TLAPO 906. Ein weiteres prädestiniertes Einsatzgebiet ist mit Sicherheit die Kometenfotografie! Ich würde generell behaupten, dass dieses Gerät vorwiegend für die Fotografie von H2-Regionen undanderen großflächigen Deepsky-Objekten am Besten geeignet ist! Für weit entfernte und subjektiv kleine und lichtschwache Galaxien sowie für planetare Nebel, aber ebenso für die Planeten unseres Sonnensystems ist eine Brennweite von 600mm etwas zu unterdimensioniert. Als Beispiel hierzu sehen Sie unten eine Aufnahme von Jupiter durch den TLAPO 906.
![]() Dieses Bild zeigt einen Stack von 100 guten Einzelbelichtungen, die ichmit dem Programm Giotto aus insgesamt 700 Frames ermittelt habe.Das Ergebnis ist zwar brauchbar, doch für engagierte „Planetenjäger“ hält der TLAPO 906 unter Umständen zu wenig Resourcen bereit! Für diese Aufnahme (Bildausschnitt, aber in 100% der Chipauflösung) bin ich bis an die Grenzen des technisch Machbaren mit dem TLAPO 906 gegangen, denn ich verwendete die TS-2fach Barlowlinse und projizierte zusätzlich durch ein 9mm Plössel-Okular! Das ist schon ziemlich radikal, doch ich wollte testen, was dieses Gerät an Planeten leisten kann. Mit besseren Okularen und günstigeren Wetterbedingungen wäre auch hier bestimmt noch ein wenig mehr drinnen, doch im Endeffekt stößt der kleine APO hier an sein Limit. Mit einem Öffnungsverhältnis von f/6,6 steht auch einem überaus beeindruckenden visuellen Einsatz des TLAPO 906 nichts im Wege, denn dessen Kontrast und Bildschärfe sind sozusagen vorbildlich! (Vorsicht!!! ...sogar helle Sterne könnten blenden... ;-) Als Reiseteleskop und äußerst mobile Fotoausrüstung lohnt sich die Anschaffung des TLAPO 906 somit in jedem Fall. Wer eine sehr gute Abbildungsqualität sowohl fotografisch als auch visuell sucht, und dabei die eher kurze Brennweite in Kauf nehmen will, sollte also nicht lange überlegen! Die C&C-gefrästen Rohrschellen, die im Lieferumfang enthalten sind, sind ebenso von guter
Qualität, zumal auf diesen noch weitere 6 Schraub-Gewinde Platz finden, um beispielsweise ein Sucherfernrohr und/oder einen Leuchtpunktsucher, oder aber auch einen zweiten Fotoapparat Huckepack montieren zu können. Leider hatte ich unter anderem wetterbedingt bis heute noch nicht ausreichend Zeit und Gelegenheit, um weitere Aufnahmen mit dem TLAPO 906 zu machen. Deswegen werde ich in absehbarer Zeit diesen Bericht ergänzen, um das volle Potenzial dieses Gerätes präsentieren zu können! Ich möchte mit diesem Bericht bestimmt keine falschen Hoffnungen wecken, aber der TLAPO 906 ist tatsächlich ein hervorragendes kleines Teleskop, vor allem aus astrofotografischer Sicht, und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis! Ich rate jedoch zum „großen“ Paket, in dem der 2“-Flattener und der Baader Steeltrack enthalten sind, denn nur damit lässt sich der TLAPO 906 optimal betreiben. Auf diesen kleinen Voll-APO haben Sie vermutlich schon lange gewartet ;-)
-) Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: www.bigmothebig@hotmail.com
-) auf Wunsch sende ich gerne spezielle Fotos zu... Manfred Holocek
Wir danken herzlich für den schönen Erfahrungsbericht und wünschen weiterhin viel Freude mit
dem APO Das Team von TS ......................... Weitere Infos gerne auch unter: info@teleskop-service.de
Newtons
-TS Starscope1149 Apos und EDs -William Megrez 72 -TS TLAPO 906 Cassegrain -GSO RC 200mm Ferngläser -20x80 - Nebelfilter Astrofotografie -TS 2z Flattener -Reducer+Flat für EDs -TS Newton Komakorr Sonnenbeobachtung -LUNT LS35 | |||
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